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Duell der erfahrenen Trainer: Funkel hat Schneider damals „entdeckt“

Duell der erfahrenen Trainer: Funkel hat Schneider damals „entdeckt“
Diese Jungs fiebern der Partie gegen Fortuna Düsseldorf entgegen: Die Erste Mannschaft der SG Kaarst freut sich auf den Zweitligisten aus der Landeshauptstadt. FOTO: Foto:
Kaarst. Das ist ein echter Leckerbissen für alle Fußballfans: Am Donnerstag, 30. Juni, empfängt die SG Kaarst den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf zum Freundschaftsspiel auf der Sportanlage am Kaarster See. Von Rolf Retzlaff

Wenn um 18.30 Uhr die Partie angepfiffen wird, zeigt sich Fortuna Düsseldorf erstmals nach der Sommerpause in einem Freundschaftsspiel seinen Fans. Für die SG Kaarst natürlich ein Highlight, auch für Trainer Dirk Schneider, der nach zehn Jahren sein Abschiedsspiel an der Außenlinie für die SG bestreitet. Auf der anderen Trainerseite steht mit Friedhelm Funkel ein Mann, der Dirk Schneider selber in seiner aktiven Zeit trainiert hat, Kenner der Szene meinen auch, er habe ihn „entdeckt“. Das Spiel stellt für die SG und Stadt natürlich auch einen organisatorischen Aufwand dar. Aber die Zusammenarbeit lief bestens, so dass man für das Spiel gut gerüstet ist. Rund 1.500 bis 1.700 Besucher werden erwartet, der Vorverkauf lief vielversprechend an. Tickets gibt es aber immer noch in Kaarst auf der Geschäftsstelle der SG Kaarst und bei Sport Pasch an der Girmes-Kreuz-Straße 59, in Düsseldorf im Fortuna Fanshop in den Düsseldorf Arcaden. Der Eintritt kostet 4 Euro für Kinder und Jugendliche, 7 Euro für Erwachsene.

„Wir freuen uns auf ein tolles Spiel für die ganze Familie“, so Fußball-Abteilungsleiter Reinhard Heich der SG Kaarst. „Der ganze Verein hilft mit, die Senioren und Damen unterstützen als Ordner und im Catering, die Junioren fungieren als Einlauf- und Ballkinder. Das macht das Vereinsleben aus. Rund 50 Helfer und knapp 60 Kinder sind hier involviert, das macht uns als Verein stolz. Aber unser Dank richtet sich auch an die Geschäftsstelle der SG und die Stadt Kaarst.“ Die SG Kaarst bittet zudem gerade die Kaarster Besucher mit den Fahrrädern oder öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da die Parkmöglichkeiten begrenzt sind.

(Kurier-Verlag)