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Große Dankbarkeit der besorgten Eltern: „Meike geht es jetzt gut!“

Weckhoven. Benefiz-Konzerte sind beliebt, weil sie Spaß machen und einem guten Zweck dienen. Oft weiß man jedoch nicht, was mit dem Geld passiert. Bei dem Konzert „Wir helfen Meike“ im vergangenen Jahr war das anders. Familie Kopitschko empfing jetzt den Stadt-Kurier zu einer Tasse Kaffee, um zu berichten, was sich seitdem getan hat. Von Thomas Broich

Die Geschichte der kleinen Meike Kopitschko aus Weckhoven hat in den vergangenen Jahren ganz Weckhoven und sogar ganz Neuss beschäftigt. Als es darum ging, der damals zehnjährigen Krebspatientin zu helfen, stand der ganze Ort zusammen. Seitdem begleiten viele neue Freunde die Familie Kopitschko und verfolgen die Aufs und Abs, die ein besonderes Leben mit sich bringt.

Aktuell ist Aufatmen angesagt, denn bei der jüngsten Untersuchung stellte sich eine beunruhigende Entdeckung nur als harmlose Strahlennekrose, als gutartige Gewebeveränderung heraus. Und das ist gut so, denn Meike ist ein lebenslustiges junges Mädchen, das als Messdienerin dient und jetzt auf der weiterführenden Schule so richtig durchstartet.

Dieser jüngste Schock steckt den Kopitschkos noch ziemlich in den Knochen, nach der erfreulichen, entwarnenden Diagnose war die Erleichterung groß, doch der ganzen Familie ist klar, dass dies nur ein kleiner Schritt auf einem langen Weg ist. Zum Glück gibt es Erfolge, die auch abseits der gesundheitlichen Aspekte zu verzeichnen sind. Mehr über Meike, aber auch andere spannende Geschichten aus den südlichen Stadtteilen finden sie in unserem Magazin „Mittendrin“, das einer Teilauflage dieser Ausgabe des Stadt-Kuriers beigelegt ist.

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(Kurier-Verlag)