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Journalist Paul Badde ist sich sicher: So sieht Jesus aus!

Neuss/ Rom. Viele Menschen in Neuss glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist. Ohne ihn würde es keine Osterferien geben. Kleinster gemeinsamer Nenner: Deutschland hat ihm so viele arbeitsfreie Feiertage zu verdanken. Explosionsartig wird ein bisher vergessenes Schweißtuch bekannt, das offenbar im Grab lag, als Jesus auferstand. Wie ein Diapositiv haben Strahlen dieser göttlichen Kraft das menschliche Antlitz Gottes auf das Tuch eingebrannt. Es ist nicht von Menschenhand gemacht, sind sich die Experten einig. Von Frank Möll

Das Grabtuch von Turin kennt jeder, doch das menschliche Antlitz Gottes ist nirgendwo so klar und deutlich zu sehen wie auf dem Schweißtuch, das laut Johannesevangelium im Grab auf dem Boden lag. Heute ist es im italienischen Ort Manoppello zu sehen, und immer mehr Pilger wollen davor beten. Der Journalist Paul Badde (Welt, Vatican Magazin) erklärt dem Stadt-Kurier im Vatikan, warum er sich sicher ist, dass dieses Tuch Jesus zeigt.

"Ein Asiate sieht Jesus auf dem Tuch als Asiate, ein Afrikaner als Afrikaner", so Paul Badde, der Verfasser zahlreicher Bücher.

In Manoppello, einem kleinen Städtchen in den Abruzzen an der Adria, gibt es ein kleines Tuch mit einem außerordentlich unerklärlichen und eindrucksvollen Abbild vom Angesicht Christi – auf einem Stoff, der feiner ist als ein Nylonstrumpf. Muschelseide. Unmöglich, das auf diesem Stoff Farbe haftet. Beide Tücher zeigen ein identisches Gesicht. Mehr dazu auf www.stadt-kurier.de. Hier zeigen wir einen eindrucksvollen Film über dieses wundervolle Tuch.

Der Fernseh-Sender EWTN hat einen wunderbaren Film über das Phänomen gedreht. Paul Badde erklärt.

(Kurier-Verlag)