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Bilderstrecke: Sitzung ohne Namen
Bilderstrecke: Sitzung ohne Namen FOTO: Manon Meinert
Neuss. Schunkeln, Lachen, Tanzen – die Neusser haben einmal mehr bewiesen, dass sie wahre Jecken sind. Bei der "Sitzung ohne Namen" feierten sie mit Guido Cantz sein 25-jähriges Bühnenjubiläum und Räuber-Frontmann Karl-Heinz Brand verabschiedete sich von seinen treuen Fans. Von Manon Meinert

Die Volksbank Düsseldorf Neuss e.G. lud am Dienstagabend bereits zum elften Mal zur "Sitzung ohne Namen" ein und auch in diesem Jahr herrschte wieder ausgelassene Feierstimmung im Zeughaus. Der Neusser Karnevalsprinz Dieter III. begrüßte mit seiner Novesia Anita I. die bunt verkleideten Gäste und auch der Düsseldorfer Karnevalsprinz Christian III. und seine Venezia Alina ließen es sich nicht nehmen, den rund 500 Jecken Helau zuzurufen. 


Guido Cantz erzählte von den guten alten Zeiten und erinnerte an Rudi Carrell, Marcel Reich-Ranitzki und die Rolling Stones. Die amerikanischen Wahlen vom vergangenen Jahr durften natürlich auch nicht fehlen: "Gehste mit Clinton ins Bett, wachste mit Trump wieder auf!" Auch Bernd Stelter sorgte mit seinem Lied über die First Family für viel Gelächter, als er statt "Ich war noch niemals in New York" sang: "Melania bleibt in New York".

Heinz und Willi konzentrierten sich dagegen mehr auf den veganen Lebensstil, Romantik und die Namen deutscher Städte. Die Partylaune erreichte ihren Höhepunkt, als die Neusser mit Klüngelkopp die "Kölsche Fiesta" feierten. Die Räuber, Kuhl un the Gang und Rabaue brachten die Stimmung zum Kochen. "Das ist Karneval – vor Tränen lachen und zu Kölsche Musik auf den Tischen tanzen", so Närrin Jasmin Diener bei der Aftershow-Party mit einem breiten Grinsen im Gesicht.