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Spendentransport zu Grenzgebieten: Lager voll – Geldspenden benötigt

Spendentransport zu Grenzgebieten: Lager voll – Geldspenden benötigt
Martin Bondzio ist von der Hilfsbereitschaft der Kaarster überwältigt. Binnen weniger Tage war sein Lager voll mit wichtigen Sachspenden. FOTO: Foto: Violetta Buciak
Kaarst/Neuss. Vor einer Woche veröffentlichte der Kaarster Stadtspiegel den Spendenaufruf von Martin Bondzio. Er fährt Ende Oktober an die europäischen Grenzgebiete und hilft dort, wo es am dringendsten nötig ist. Jetzt ist sein Lager bis oben hin voll. Sachspenden können nicht mehr angenommen werden. Der morgige Termin zur Spendenannahme ist daher abgesagt.  Von Violetta Buciak

Dafür ist der Familienvater weiterhin auf Geldspenden angewiesen. Über 1200 Euro sind bisher zusammen gekommen. "Wir brauchen die finanziellen Mittel für Benzin, Maut, gegebenenfalls für Sprintermiete, Nahrungsmittel, Wasser, Hygieneartikel und Medikamente. Die mitfahrenden Helfer werden ihre Verpflegung und Unterbringung vor Ort selber tragen.

Alle Ausgaben werden auf der Facebookseite SOS Konvoi Rheinland veröffentlicht. Haben wir Geld über, wird dieses den Hilfskräften vor Ort zum Nahrungskauf zur Verfügung gestellt", erklärt Bondzio. Die große Hilfsbereitschaft und die Masse an Sachspenden innerhalb kürzester Zeit haben ihn überwältigt. Aktuelle Infos gibt es täglich auf Facebook, SOS Konvoi Rheinland.

Spendenkonto

Inhaber: Martin Bondzio

Iban: DE74 305500 00100 094 6077

Zweck: Hilfe für Menschen

Die Liste der Spender wird auf Facebook veröffentlicht.

Wer anonym bleiben möchte, vermerkt das bitte im Zweck.

(Kurier-Verlag)