Zum Silberjubiläum hatten sie rund 240 Schützen aus dem Hubertuskorps, aus der Schützenlust und der Schützengilde eingeladen. Begrüßt wurden sie auch von Filialleiter André Ströttchen und Stefan Arcularius. Letzterer, selbst ein Scheibenschütze, sorgte als Mitorganisator für allerbeste Stimmung; es durfte geschlemmt und Blasmusik genossen werden. Arcularius schreibt auch alljährlich die Majore der drei genannten Korps an; diese dürfen dann je vier Züge ernennen, die beim Timmermanns-Biwak dabei sein dürfen. Es gilt eine Regel: Jeder Zug darf nur alle drei Jahre teilnehmen.
Natürlich würde dieses Event nicht ohne das Engagement der Autohaus-Angestellten funktionieren. „Fast alle unserer 45 Mitarbeiter helfen heute mit“, so Ströttchen.
So klappt’s mit der Brauchtumspflege: Unternehmer, Mitarbeiter und Schützen ziehen an einem Strang. Weiter so – auf die nächsten 25 Jahre Timmermanns-Biwak!