Natürlich will die Landesgartenschau GmbH stets hoch hinaus – aber wenn es um die Sicherheit geht, bleibt sie lieber auf dem Boden der Tatsachen ...: Das Kunstprojekt „Asa Nisi Laga“ des Künstlers Christian Odzuck ragt im eintrittsfreien Laga-Bereich des Rheinvorlands mit seinen 30 Metern in die Höhe. Eigentlich sollte die auch „Rhein-Landmarke“ genannte Gerüstkonstruktion begehbar sein, auf zehn Metern Höhe sollte eine Plattform für außergewöhnliche Aussichten sorgen. Doch noch ist es nicht so weit: Zahlreiche Besucher, die die rund drei Kilometer vom Laga-Gelände zum Kunstwerk zugelegt hatten, standen ratlos vor dem Turm: von Aussichtsplattform keine Spur. Katja Feller von der Laga GmbH klärt auf: „Es müssen erst weitere Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden.“ Die Plattform werde voraussichtlich Mitte/Ende Juni zu erklimmen sein – aber nur im Rahmen von Führungen. „Die Guides werden zurzeit entsprechend geschult“, so Feller.
Generell gilt allerdings: Nur trittsichere Personen sollten den Aufstieg über Gerüstleitern wagen. Wann genau dies möglich ist, erfahren Sie in Ihrem Stadt-Kurier.