1. Blaulicht

Alle Hände voll zu tun hatte die Freiwillign Feuerwehr Kaarst

Viele Einsätze am Wochenende : Alle Hände voll zu tun hatte die Freiwillige Feuerwehr Kaarst

Die Feuerwehr Kaarst hatte am Wochenende viel zu tun. Es wurden von Freitag, 24. April, bis zum Sonntag, 26. April, sieben Einsätze abgearbeitet.

Um 11.05 Uhr wurde ein Medizinischer Notfall auf der Gemsenstraße hinter einer verschlossenen Wohnungstüre vermutet. Nach Öffnung und Kontrolle der Wohnung, wurde diese Vermutung nicht bestätigt.

Gegen 13.30 Uhr sorgte ein verirrter Vogel für das Eingreifen der Feuerwehr. Auf der Alten Heerstraße hatte sich ein Vogel in einem Lichtschacht verirrt. Nachdem das Gitterrost entfernt wurde, konnte das Tier in die Freiheit entlassen werden.

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Eine Betriebsmittelspur von der Rur-, über die Düsselstraße bis zur Girmes-Kreuz-Straße verlaufend, sorgte für eine weitere Alarmierung (14.30 Uhr) der Kräfte. Die betroffenen Straßen wurden bis zum Eintreffen der Fachfirma abgesichert.

Große Aufmerksamkeit erregte um 15.45 Uhr eine verirrte Entenfamilie im Wendehammer der Düsselstraße. Die Familie konnte glücklicherweise eingefangen werden und zu einem See gebracht werden.

Um kurz vor 18 Uhr bemerkten aufmerksame Bürger einen brennenden Mülleimer auf der Maubisstraße. Jedoch war das Feuer bei unserem Eintreffen bereits erloschen.

Eine Türöffnung sorgte am Samstagmorgen um 5.07 Uhr für eine weitere Alarmierung der Feuerwehr. Glücklicherweise konnte der Einsatz innerhalb von fünf Minuten abgearbeitet werden. Die Rückmeldung der betroffenen Person sorgte für Entwarnung und den kurzweiligen Einsatz.

Brandgeruch und Qualm bemerkten Samstagmittag (12.02 Uhr), Bewohner eines Wohngebäudes auf der Martinusstraße. Nachdem bereits Löschmaßnahmen durch die Bewohner unternommen wurden, setzten wir die Arbeit fort. Hierzu öffnete ein Trupp unter Atemschutz eine Zwischendecke. Vereinzelte Glutnester wurden mittels Kleinlöschgerät abgelöscht. Im Anschluss wurde der betroffene Bereich nochmal mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Die Bewohner blieben unverletzt. Im Einsatz befanden sich zwanzig Einsatzkräfte.