1. Baby der Woche

Das sind unsere Babys der Woche

Neue Erdenbürger : Unsere Babys der Woche

Ruhig schlafend, entspannt Arme und Beine von sich gestreckt, liegt Jonas Finn, das Baby der Woche aus dem Lukaskrankenhaus, auf dem Wickeltisch im Zimmer der Mutter und Kind Station. Die Mama steht strahlend vor ihm.

Man sieht ihr und dem kleinen Mann nicht an, dass die Geburt eine aufregende war. Aufgrund von Diabetes war es eine Risikoschwangerschaft und das war auch ein Grund, warum die Eltern, Vanessa und Tim Allroggen, zur Geburt ihres Sohnes in eine Geburtshilfe mit Kinderklinik gehen wollten. Die gebürtigen Neusser leben in Rosellerheide und kannten das „Lukas“ aber auch schon vorab – Papa Tim hat dort auch schon das Licht der Welt erblickt. „Wir möchten allen, den Ärzten, Hebammen und Pflegenden, ganz herzlich danken“, sagt er. „Als klar war, dass Jonas Finn für ein paar Tage auf die Kinderintensivstation zur Beobachtung muss, wurden wir auch super betreut von einem sehr gut eingespielten Team auf der K11.“ Der Papa ist selbst begeisterter Fußballspieler und Spielertrainer beim TuS Grevenbroich 1911, in den nächsten Tagen steht allerdings erst mal sein Sohn auf Platz eins. Für die kleine Familie ist es das erste Kind und gleich geht es nach Hause, wo sich Jonas Finn sicher direkt wieder bei Mama Vanessa auf dem Arm einkuscheln wird.

 Selina und Dimitrios Fytriadis mit Malia.
Selina und Dimitrios Fytriadis mit Malia. Foto: Johanna Etienne Krankenhaus

Glücklich und zufrieden schlummert Baby Malia in den Armen ihrer Eltern Selina und Dimitrios Fytriadis. Am Montag, 20. November, um 1.20 Uhr kam die Kleine per Kaiserschnitt im Johanna Etienne Krankenhaus auf die Welt. Zwei Wochen früher, als ursprünglich geplant. Bei einem Frauenarzttermin wurde bei Mutter Selina Fytriadis eine sogenannte Schwangerschaftsvergiftung diagnostiziert, wenige Tage später hielt sie dann ihre Tochter in den Händen. Mittlerweile geht es der kleinen Familie besser denn je, „wir sind überglücklich und genießen diese aufregende Zeit in vollen Zügen. Malia ist sehr pflegeleicht, dennoch sind wir dankbar für die Unterstützung unserer Familien, die uns auch mit Essen versorgen“, erzählt Selina Fytriadis. Dankbar sei man auch für die gute Betreuung im Etienne: „Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und würden immer wieder so entscheiden.“ Schon von Anfang sei klar gewesen, dass die Geburt im Johanna Etienne Krankenhaus stattfinden soll: „Ich habe dort bereits als Schülerin ein Praktikum auf der Entbindungsstation gemacht und mich schon damals willkommen gefühlt. Ich selber bin auch dort geboren“, erzählt die 26-Jährige. Mittlerweile ist die Familie in ihrem Zuhause in Neuss angekommen, wo sie jetzt erst mal in einen neuen gemeinsamen Alltag findet. Die Chancen stehen außerdem gut, dass im Hause Fytriadis eine kleine Tanzmaus heranwächst, denn auch Mutter Selina ist seit Jahren Mitglied der Kaarster Tanzgarde: „Ich fände es natürlich toll, wenn wir diese Leidenschaft teilen würden.“