Aus dem Johanna Etienne Krankenhaus und dem Lukaskrankenhaus: Das sind unsere Babys der Woche

Neuss · Mit erhobenem Zeigefinger zeigt die kleine Mila Simon allen: Ich bin jetzt da! Am Sonntag, 5. Februar, ist sie um 16.44 Uhr im Johanna Etienne Krankenhaus geboren. Mit 54 Zentimetern und 3.740 Gramm ist sie gesund und munter.

 Lena und Ruben Simon mit ihrer Mila.

Lena und Ruben Simon mit ihrer Mila.

Foto: Johanna Etienne Krankenhaus

Der Moment der Geburt war für die Eltern Lena und Ruben Simon unbeschreiblich. „Wir waren einfach nur erleichtert und unglaublich glücklich. Mila macht uns komplett“, erzählt die 28-Jährige. Dass sie in der Further Klinik entbinden möchte, war ihr nach mehreren Empfehlungen klar. „Das ‚Etienne‘ war eine Empfehlung meiner Hebamme. Auch viele Bekannte in meinem Umfeld haben dort bereits entbunden und mir die Klinik empfohlen“, berichtet die Erzieherin. Und ihre Entscheidung war goldrichtig. „Die Betreuung war phänomenal. Es ist ein tolles Team, das mich super unterstützt hat. Bei Fragen war immer jemand für mich da, ich habe mich zu keinem Zeitpunkt alleingelassen gefühlt, auch in den Tagen nach der Geburt“, so Lena Simon weiter. Mittlerweile ist die Familie in ihrem Zuhause in Dormagen angekommen, wo neben den Großeltern auch der große Bruder Noah (2) schon ganz gespannt auf seine Schwester gewartet hat. „Er durfte sich in einem Spielzeuggeschäft ein kleines Willkommensgeschenk für seine Schwester aussuchen. Mein Mann arbeitet bei der Feuerwehr – es ist natürlich ein Feuerwehrauto geworden“, lacht die zweifache Mutter. Jetzt genießt die Familie die gemeinsame Zeit auch mit Hündin Nala bei ausgiebigen Spaziergängen.

Marie ist ein süßes Mädchen, und bei Bedarf meldet sie sich auch energisch zu Wort: 2.840 Gramm schwer und 51 Zentimeter groß ist sie jetzt im Lukaskrankenhaus auf die Welt gekommen. Marie ist das zweite Kind von Sabrina Otto und Christian Bockholt aus Langenfeld. Schon Schwester Anna wurde an der Preußenstraße geboren – ganz wie der Papa übrigens. „Damals war alles gut, deshalb stand die Entscheidung für das Lukaskrankenhaus gleich fest“, sagt Sabrina Otto: „Und jetzt war auch wieder alles bestens.“ Besonders dankt sie der Hebamme Jolanta; „mit ihr war ich ganz happy!“

 Sabrina Otto mit Marie, dahinter Schwester Relinde.

Sabrina Otto mit Marie, dahinter Schwester Relinde.

Foto: Lukaskrankenhaus

An diesem Tag im Lukas steht die erste Begegnung mit Anna an, die mit ihren zwei Jahren ja jetzt die große Schwester ist. In der Schwangerschaft hat sie gern und immer wieder Mamas Bauch gestreichelt, eingecremt und vom „Babybauch“ erzählt. 

Nun geht es bald nach Hause. Da wartet dann nicht nur der Papa mit Anna, sondern auch Kiwi: Auch der Welsh-Terrier muss und wird sich dann auf die vergrößerte Familie einstellen.

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