Ein Jahr nach Beginn des Angriffskriegs: Religionsübergreifendes Gebet für den Frieden im Quirinus-Münster

Zum Gebet für den Frieden laden am Freitag, 24. Februar um 18.15 Uhr im Quirinus-Münster Vertreter der evangelischen, jüdischen, orthodoxen und katholischen Gemeinden in Neuss ein. Anlass ist der zum Kriegsbeginn zwischen Russland und der Ukraine vor einem Jahr.

Zum Gebet für den Frieden trafen sich jüngst der evangelische Pfarrer Sebastian Appelfeller, Bert Römgens für die jüdische Gemeinde, Oberpfarrer Andreas Süß und Bürgermeister Reiner Breuer.

Zum Gebet für den Frieden trafen sich jüngst der evangelische Pfarrer Sebastian Appelfeller, Bert Römgens für die jüdische Gemeinde, Oberpfarrer Andreas Süß und Bürgermeister Reiner Breuer.

Foto: Kurier Verlag/Rolf Retzlaff

Es wirken auch ukrainische und russische Gläubige mit. Nach unendlichem Leid, das durch diesen Krieg über zwei Völker und Soldaten gekommen ist, fordert Oberpfarrer Andreas Süß nun eine Friedensinitiative aller Beteiligter am Verhandlungstisch: „Dieser Krieg muss endlich am Verhandlungstisch beendet werden, denn er ist im Blick auf die großen Ressourcen Russlands und der anderen Kriegsparteien und deren Unterstützer nicht auf dem Schlachtfeld zu gewinnen! Beten wir dafür, dass alle Seiten Wege des Friedens suchen und unschuldige Menschenleben verschonen“, so der leitende Pfarrer der zwölf Gemeinden im Sendungsraum katholische Kirche in Neuss.

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